Hackathon in modulE: KI, 3D-Druck und XR für die Städte von morgen

Wie können wir mit Hilfe zukunftsweisender Technologie die Herausforderungen des Klimawandels auf unsere Städte angehen? Die Resilienz einer Stadt wie München und ihrer Infrastruktur wird ein sehr wichtiges Kriterium für ihre Zukunftsfähigkeit werden.

Am 25. und 26. Januar werden in modulE innovative Lösungen entwickelt, um urbane Zentren wie München resilienter zu machen. In nur 48 Stunden werden 60 Teilnehmer*innen (aus Design, Entrepreneurship, Marketing und IT) in interdisziplinären Teams Prototypen entwickeln und präsentieren.

Der zweitägige Hackathon findet im Rahmen des Zertifikatsprogramms SEA:certificate (Soziale Innovationen und urbane Nachhaltigkeit) der Social Entrepreneurship Akademie und in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung sowie dem Zentrum Digitalisierung.Bayern statt.

© jmvotography
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Nach einem Impulsvortrag zum Thema Resiliente Städte geht’s los: In den nächsten zwei Tage wird konzipiert, entwickelt, programmiert und getüftelt. Ganz nach dem Motto „Tech for Good“ werden Expert*innen den Teilnehmer*innen in Workshops Technologien wie KI, 3D-Druck und XR näher bringen.

Coaches, darunter Konrad Schmid (CIB), Laura Janssen (Climate-KIC) oder Vera Steinhauser (Hans Sauer Stiftung) unterstützen die einzelnen Teams beim Prototyping. Unsere fünf Startups können natürlich auch teilnehmen. Ein paar limitierte Plätze sind noch frei, Bewerbungsfrist ist am 17. Januar.

CIB Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen, sich am Freitag um 18.00 Uhr erste Ergebnisse anzuhören. Am Samstag, den 26. Januar finden um 17.00 Uhr die finalen Pitches vor der Jury (Ulrich Brandner (CIB), Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Dr. Ursula Triebswetter (LHM) und Kristina Notz (SEA)) statt.

Let’s hack in modulE!

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Startups in modulE: maiot

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Den Startschuss macht maiot –  Gründer Ben wurde von uns interviewt. Doch lest selbst:

Wer steckt hinter maiot und welches Problem löst ihr?
Hinter maiot stecken Adam (auf dem Foto zu sehen), Ben und Hamza. Wir sagen Komponentenversagen in Nutzfahrzeugen voraus. Unsere Kunden stellen so sicher, dass ihnen keine Fahrzeuge liegenbleiben, keine Fracht durch Kühlschaden verloren geht und das ihr im Sommer im Bus der MVG nicht wegen kaputten Klimaanlagen schwitzen müsst. Wir schaffen das aber natürlich nicht alleine, unser großartiges Team besteht aktuell aus den beiden Data Scientists Damian und Antonio sowie Felix und Jasper aus dem Business Development.

Woher kam die Idee?
Adam hat eine ganze Weile bei Knorr-Bremse und MAN im Business Development verbracht und so einen tiefen Einblick in den Nutzfahrzeugmarkt bekommen. Unsere unterschiedlichen Fachdisziplinen (Maschinenbau, BWL, Software Engineering und Machine Learning) haben dann vom einen zum anderen geführt.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?
Als Meilensteine kann man sicher die Gründungsphase in der Digital Product School und die Teilnahme an Xpreneurs, Techfounders und jetzt dem LMU Entrepreneurship Center nennen. Bis jetzt haben wir bereits ein paar Projekte mit strategisch wichtigen Kunden abgewickelt und stecken in weiteren mittendrin. Auch für 2019 sieht es sehr gut aus, wir haben vielversprechende Gespräche und werden ein paar wirklich coole Projekte umsetzen.

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?
Den Kontakt hat das LMU EC für uns hergestellt, so kamen wir zu euch. Sich als Mittelständler an der Gründerförderung in München zu beteiligen ist eine coole Entscheidung, von der alle nur profitieren können. Als Gründer ist jeder Kontakt zu erfahreneren Unternehmern wertvoll und ein gutes Netzwerk hat noch nie geschadet.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?
2018 verging für uns wie im Flug, wir hatten eine grandiose Zeit mit vielen Erfolgen und Erkenntnissen, und für 2019 sehen die Vorzeichen nochmal besser aus. Wir freuen uns auf das neue Jahr und die anstehenden Projekte, viel Wachstum und alle Herausforderungen, die uns noch bevor stehen.

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch.

Let’s CIB!

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