SEA:Hackathon in modulE

modulE wurde vergangenes Wochenende Schauplatz des weltweit ersten Hackathons zum Thema „Resiliente Städte“.

Über 50 Teilnehmer*innen arbeiteten in weniger als 20 Stunden an Ideen und Konzepten, die unsere Städte mittels zukunftsweisender Technologien wie KI oder 3D-Druck resilienter gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen sollen.

Der Architekt Markus Stenger kümmerte sich zu Beginn mit seinem Vortrag über „Resiliente Städte“ um all diese Fragezeichen in den Köpfen der über 50 Teilnehmer*innen. Im Anschluss gab es zwei spannende Workshops von Dr. Robert Jenke (KI) und Trevor McConnell (3D-Druck). Herausforderungen, wie zunehmende Extremwetter, Wasserknappheit oder gesundheitliche Beeinträchtigungen im städtischen Raum sollten gelöst werden.

Die zehn Teams setzten sich aus Teilnehmer*innen des Zertifkatsprogramm „Soziale Innovationen“ und „Urbane Nachhaltigkeit“ der Social Entrepreneurship Akademie (SEA) sowie des Academic Program for Entrepreneurship (APE) zusammen.

Chatbots für Gebäudebegrünung, Straßen aus dem 3D-Drucker und ein Warnsystem für Dachlawinen gehörten zu den preisgekrönten Ideen. Auf die Gewinner wartete eine kritische Jury mit Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung Bayern), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Ulrich Brandner (CIB software GmbH), Anne Doerner (Social Entrepreneurship Akademie) und Prof. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship).

Für die Teams gab es interessante Preise, wie ein Gutschein für den Makerspace im Wert von 500€, Gutscheine für Polarstern, einen Cook & Code Gutschein und von unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner ein Arbeitsplatz in unserem Startup- und Eventspace modulE!

Das innovativste Projekt „Cool Streets“ ist ein neuer Straßenbelag aus recyceltem, durchlässigem Plastik, der bei starken Niederschlägen mehr Wasser als asphaltierte Straßen aufnehmen kann. Eine Moosschicht unter der 3D gedruckten Straßenschicht sorgt darüber hinaus für Abkühlung in heißen Sommermonaten. Der Gutschein für den MakerSpace ging an das Team mit dem partizipativsten Projekt: „Plant your City“, eine künstliche Intelligenz für ein ansprechendes Chatbotsystem, um Bürgerinnen und Bürger bei Gebäudebegrünung zu beraten.

Neben Sebastian Planck von der Social Entrepreneurship Akademie machten Sponsoren, wie die Hans Sauer Stiftung, das Zentrum für Digitalisierung.Bayern und wir, die CIB, dieses spannende Wochenende möglich. Und damit die für die Mehrheit der Teilnehmer*innen erste Auseinandersetzung mit Drohnen, Sensoren und 3D-Druckprogrammen.

Bei Tischtennis, Bier und Häppchen wurde nach Ende des Hackathons noch fleißig weiter diskutiert und philosophiert. Das Event hat eindrucksvoll gezeigt: modulE ist nicht nur ein Startup-Space sondern auch für Events und Workshops vielseitig einsetzbar. Wir freuen uns auf weitere Events mit Partnern, Entrepreneuren und spannenden Themen!

Let´s CIB!

Danke an Fabian Stoffers für die Fotos

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Hackathon in modulE: KI, 3D-Druck und XR für die Städte von morgen

Wie können wir mit Hilfe zukunftsweisender Technologie die Herausforderungen des Klimawandels auf unsere Städte angehen? Die Resilienz einer Stadt wie München und ihrer Infrastruktur wird ein sehr wichtiges Kriterium für ihre Zukunftsfähigkeit werden.

Am 25. und 26. Januar werden in modulE innovative Lösungen entwickelt, um urbane Zentren wie München resilienter zu machen. In nur 48 Stunden werden 60 Teilnehmer*innen (aus Design, Entrepreneurship, Marketing und IT) in interdisziplinären Teams Prototypen entwickeln und präsentieren.

Der zweitägige Hackathon findet im Rahmen des Zertifikatsprogramms SEA:certificate (Soziale Innovationen und urbane Nachhaltigkeit) der Social Entrepreneurship Akademie und in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung sowie dem Zentrum Digitalisierung.Bayern statt.

© jmvotography
© jmvotography

Nach einem Impulsvortrag zum Thema Resiliente Städte geht’s los: In den nächsten zwei Tage wird konzipiert, entwickelt, programmiert und getüftelt. Ganz nach dem Motto „Tech for Good“ werden Expert*innen den Teilnehmer*innen in Workshops Technologien wie KI, 3D-Druck und XR näher bringen.

Coaches, darunter Konrad Schmid (CIB), Laura Janssen (Climate-KIC) oder Vera Steinhauser (Hans Sauer Stiftung) unterstützen die einzelnen Teams beim Prototyping. Unsere fünf Startups können natürlich auch teilnehmen. Ein paar limitierte Plätze sind noch frei, Bewerbungsfrist ist am 17. Januar.

CIB Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen, sich am Freitag um 18.00 Uhr erste Ergebnisse anzuhören. Am Samstag, den 26. Januar finden um 17.00 Uhr die finalen Pitches vor der Jury [Ulrich Brandner (CIB), Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung.Bayern), Professor Dr. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship) und Anne Dörner (Social Entrepreneurship Akademie)] statt.

Let’s hack in modulE!

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Startups in modulE: maiot

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Den Startschuss macht maiot –  Gründer Ben wurde von uns interviewt. Doch lest selbst:

Wer steckt hinter maiot und welches Problem löst ihr?
Hinter maiot stecken Adam (auf dem Foto zu sehen), Ben und Hamza. Wir sagen Komponentenversagen in Nutzfahrzeugen voraus. Unsere Kunden stellen so sicher, dass ihnen keine Fahrzeuge liegenbleiben, keine Fracht durch Kühlschaden verloren geht und das ihr im Sommer im Bus der MVG nicht wegen kaputten Klimaanlagen schwitzen müsst. Wir schaffen das aber natürlich nicht alleine, unser großartiges Team besteht aktuell aus den beiden Data Scientists Damian und Antonio sowie Felix und Jasper aus dem Business Development.

Woher kam die Idee?
Adam hat eine ganze Weile bei Knorr-Bremse und MAN im Business Development verbracht und so einen tiefen Einblick in den Nutzfahrzeugmarkt bekommen. Unsere unterschiedlichen Fachdisziplinen (Maschinenbau, BWL, Software Engineering und Machine Learning) haben dann vom einen zum anderen geführt.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?
Als Meilensteine kann man sicher die Gründungsphase in der Digital Product School und die Teilnahme an Xpreneurs, Techfounders und jetzt dem LMU Entrepreneurship Center nennen. Bis jetzt haben wir bereits ein paar Projekte mit strategisch wichtigen Kunden abgewickelt und stecken in weiteren mittendrin. Auch für 2019 sieht es sehr gut aus, wir haben vielversprechende Gespräche und werden ein paar wirklich coole Projekte umsetzen.

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?
Den Kontakt hat das LMU EC für uns hergestellt, so kamen wir zu euch. Sich als Mittelständler an der Gründerförderung in München zu beteiligen ist eine coole Entscheidung, von der alle nur profitieren können. Als Gründer ist jeder Kontakt zu erfahreneren Unternehmern wertvoll und ein gutes Netzwerk hat noch nie geschadet.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?
2018 verging für uns wie im Flug, wir hatten eine grandiose Zeit mit vielen Erfolgen und Erkenntnissen, und für 2019 sehen die Vorzeichen nochmal besser aus. Wir freuen uns auf das neue Jahr und die anstehenden Projekte, viel Wachstum und alle Herausforderungen, die uns noch bevor stehen.

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch.

Let’s CIB!

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Erste Startups in modulE

Vor zwei Wochen sind die ersten fünf Startups in unseren Open Space modulE powered by CIB eingezogen und haben sich inzwischen gut eingelebt – zwischen Desktop und Tischtennisplatte.
Die erste Generation Startups kommt aus den Bereichen Digital Health, MedTech und Predictive Maintenance. Hier auf dem Blog berichten wir noch im Detail über die einzelnen Teams, Erfolge und Events – vorab ein erster Überblick:

Neu in modulE ist das Münchner Startup DermaScreen. Das zweiköpfige Team entwickelt basierend auf Deep Learning eine Lösung, um schwarzen Hautkrebs und viele weitere Hautläsionen anhand dermatoskopischer Aufnahmen zu erkennen. Dieser soll Ärzte im Rahmen von Hautkrebsscreenings als Clinical Decision Support System unterstützen.

Gegenüber sitzt das Team von maiot. Es optimiert die Wartung für B2B-Fahrzeugflotten, wie Bussen oder Trucks durch Einsatz von KI, um so Ausfallzeiten und Kosten zu reduzieren.

Das Startup Movacare entwickelt zur Unterstützung von Senioren Wearables mit benutzerorientiertem Design und modernsten technischen Know-How in den Bereichen Deep Learning und Sensorik.

Ebenso spannend sind Smart Operating Room (Projektname), als eines der Gewinnerteams des MedTech Bootcamp der UnternehmerTUM. Sie wollen die Arbeit im Operationssaal basierend auf Machine Learning optimieren.

Last but not least: Das Startup Gut Feeling arbeitet als digitaler Therapie Coach, der Personen mit Verdauungsstörungen, häufigen Entzündungen und Infekten und Autoimmunerkrankungen beim nachhaltigen Aufbau des Darmimmunsystems hilft.

Klingt spannend? Finden wir auch!

Let´s CIB and startup!

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Einstieg bei CIB: unsere neuen Mitarbeiter erzählen

CIB wächst! Unsere neuen Mitarbeiter haben wir zum Einstiegsprozess und ersten Aufgaben bei der CIB interviewt. Einstieg bei CIB: unsere neuen Mitarbeiter erzählen weiterlesen

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