Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde! Christoph Tremmel ist seit Anfang Januar an unserem Standort in Karlsruhe tätig. Zu seinen Aufgaben zählen die Betreuung von Geldinstituten sowie die Ausweitung der Geschäftsbeziehungen.

Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Ich habe eine klassische Bankausbildung und darüber hinaus ein dreijähriges, berufsbegleitendes Studium absolviert. Meine Erfahrungen aus dem Vertrieb sowie den internen Prozessen einer Bank kann ich in meiner neuen Aufgabe sehr gut anwenden.

Warum hast du dich bei CIB beworben?

Die Digitalisierung, insbesondere in der Finanzwelt, war schon immer ein interessantes Thema für mich.

Bei CIB habe ich durch die jahrelange Erfahrung die Möglichkeit, die tollen Lösungen bei unseren Kunden vorzustellen und einzusetzen

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Es gibt mehrere Projekte, die ich sehr spannend finde. Ein Beispiel hierfür ist die digitale Rechnungserstellung für Privatpatienten und der Austausch dieser Dokumente über unsere Dokumentenaustauschplattform doXigate sowie die Einführung einer Bezahlfunktion aus dieser Lösung.

Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Ich recherchiere viele aktuelle Themen, die die Bankenwelt derzeit bewegen und versuche, daraus Anknüpfungspunkte für uns zu sammeln und umzusetzen.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Einfach offen für neue Themen zu sein.

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Die einfache, offene und unkomplizierte Einbindung in das Unternehmen. Jeder Kollege ist sehr hilfsbereit.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Christoph!

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Und weiter geht’s mit unserer Reihe „Einstieg bei CIB“! Waldemar Schäll ist seit April an unserem Standort in München als Systemadministrator tätig.

Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Nachdem ich im Sommer 2002 meine Lehre zum IT-Systemelektroniker erfolgreich abgeschlossen habe, bin ich der IT treu geblieben und arbeite seitdem in verschiedenen Bereichen des IT-Supports.

Sowohl User- und IT-Infrastrukturbetreuung als auch Teamführung haben mein berufliches Leben sehr geprägt. Ich bin fachlich breit aufgestellt, darin sehe ich auch meine Stärke.

Warum hast du dich bei CIB beworben?

Weil CIB einen hervorragenden Ruf hat und ich mich in der IT weiterentwickeln will.

Ziel ist es, meine Kenntnisse im Administrationsbereich zu vertiefen und zu erweitern.

Ich bin mir sicher, dass mich die Arbeit bei CIB in meiner Entwicklung weiterbringt. Meinerseits werde ich alles dafür tun, damit CIB so schnell wie möglich von meiner Arbeit profitiert.

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Ich war jahrelang im Bereich Hardware Lifecycle Management tätig. Unter anderem haben wir die IT-Infrastrukturen der größten Banken und Versicherungen in München betreut. Bei Kunden bin ich auch mit dem Thema Document Lifecycle Management in Berührung gekommen, so habe ich CIB als einen der größten Anbieter von Lösungen aus dem Bereich kennengelernt. Wie das Leben es will, ein paar Jahre später arbeite ich bei CIB.

Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Die fachliche Einarbeitung steht zur Zeit im Vordergrund. Aber schon jetzt versuche ich, meine IT-Kollegen in allen Angelegenheiten zu unterstützen.

Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Ehrlich und aufgeschlossen sein. Bauen Sie bitte keine Fassade auf. Klingt einfach? Ist auch so. Seien Sie Sie selbst! Das wird bei CIB sehr geschätzt.

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Ich wurde sehr herzlich empfangen und genieße nach wie vor eine große Unterstützung. Dafür möchte ich mich sehr bedanken.

Danke für das tolle Interview, Waldemar.

Let’s CIB!

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CIB Moments: Langfristige Mitarbeiter erzählen – Cristina

Wir erweitern unsere Kaffeekränzchen und befragen auch Kolleginnen und Kollegen, die schon etwas länger Teil der CIB-Family sind. Es sollen Highlights unserer Mitarbeiter bei CIB festgehalten werden, welche besonders in Erinnerung geblieben sind.

Den Anfang macht Cristina Silvera. Cristina war 10 Jahre an der Deutschen Schule Las Palmas, hat BWL studiert, bringt Erfahrung im Controlling und Internationalem Handel mit und war zuvor bei verschiedenen internationalen Firmen tätig.

An welchem CIB Standort arbeitest du? Kennst du auch andere Standorte?

Ich arbeite am CIB Standort Las Palmas auf Gran Canaria. Ich hatte mein Bewerbungsgespräch im April 2016 mit Geschäftsführer Ulrich Brandner und zwei weiteren Kolleginnen in Las Palmas. Mein Einstieg ins Unternehmen begann mit einer sechswöchigen Einarbeitung in München.  Damals waren außer mir auch noch vier weitere Kollegen im selben Auswahlprozess, welche dann gemeinsam mit mir ihren Einstieg in München machten.

Die Einarbeitung in München hat mir sehr gut gefallen! Der persönliche Kontakt mit den deutschen Kollegen hat die spätere Zusammenarbeit leichter gemacht. Außerdem lernt man sehr viel über alle anderen Abteilungen. Es war eine gewinnbringende Erfahrung, persönlich sowie auch beruflich.

Wir hatten auch die Möglichkeit, Deutschland bzw. München näher kennenzulernen. Unser Geschäftsführer Ulrich Brandner hat sich die Zeit genommen und mit uns einen Ausflug in die Berge und zu den Seen der Umgebung gemacht –  das war sehr schön. Während meiner Zeit in München hatte ich Geburtstag und wir haben gemeinsam bei einem Abendessen gefeiert.

Wie lange bist du schon bei CIB, in welcher Abteilung bist du und was sind deine Aufgaben?

Ich bin nun seit mehr als zweieinhalb Jahren bei CIB labs Las Palmas in der Verwaltung tätig. Meine Aufgaben sind vielseitig: der Kontakt mit Lieferanten, das Prüfen von Rechnungen und Unterlagen, die Eventplanung in Las Palmas, die Kundenberatung und die Reiseplanung. Auch der Bereich HHRR fällt in mein Aufgabengebiet: beispielsweise stelle ich Profile für unsere Stellenanzeigen zusammen und überprüfe Bewerbungsunterlagen unserer Bewerber.

Des Weiteren bin ich die Kontaktperson für die SPEGC (Sociedad de Promoción Económica de Gran CanariaC) und die FULP (Fundación Universitaria de Las Palmas) hinsichtlich Kooperationen, Sponsoring und Praktika. Jährlich absolvieren etwa vier Praktikanten der Deutschen Schule Las Palmas ein Praktikum bei uns, ob auf Gran Canaria vor Ort oder in der Zentrale in München.

Hast du auch schon in anderen Abteilungen gearbeitet? 

Ja, ich habe zwischenzeitlich auch Aufgaben im Marketing übernommen, mein Steckenpferd ist jedoch die Verwaltung.

Was gefällt dir besonders gut an CIB? Was macht deinen Arbeitsalltag so interessant und spannend?

Die Abwechslung und Dynamik, es ist nie langweilig. Man lernt jeden Tag etwas Neues.

Was war dein bisheriger CIB-Moment? 

Es gibt für mich wirklich viele CIB-Momente. Einer davon war der Umzug in unser neues, firmeneigenes Büro in der Calle Perojo. Das Gebäude ist beeindruckend und der Weg bis zum Kauf des Gebäudes war eine echte Herausforderung. Auch sehr schön ist zu sehen, wie das CIB-Team in so kurzer Zeit gewachsen ist.

Was würdest du dir für die Zukunft wünschen?

Ich würde mich gern weiterentwickeln, dazu lernen und neue Aufgaben übernehmen sowie gemeinsam an neuen „Lösungen“ arbeiten. Auch würde es mich freuen, wenn die Firma weiter wächst, insbesondere in Bezug auf Kundengewinnung in Spanien und die Möglichkeit den spanischen Markt zu eröffnen. Darüber hinaus möchte ich den Bekanntheitsgrad des Unternehmens und unserer Lösungen steigern und neue Talente unterstützen.

Vielen Dank für das Interview.

Wir freuen uns auf viele weitere CIB-Momente.

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Kerstin Müller ist seit Anfang Oktober bei CIB und für die Geschäftsentwicklung in Belarus/Baltikum sowie für das Hochschulmarketing zuständig.

Frage: Aus welchem Bereich kommst du, wo liegt deine Expertise?

Kerstin: Ich komme aus einem Bereich, der scheinbar nicht so viel mit IT im direkten Sinne zu tun hat: Bildung und Verwaltung.

Frage: Warum hast du dich bei CIB beworben?

Kerstin: Ich habe mehrere Jahre für den DAAD in Belarus ein Büro geleitet und dabei einen tiefen Einblick in das Land und in Verwaltungsabläufe erhalten. Die Arbeit von CIB in genau dieser Region hat mich gereizt. Interesse an der Region habe ich seit jeher, aber ich hatte auch den Wunsch, meine regionalen Erfahrungen wieder in neue Projekte bei CIB einzubringen sowie neue Bereiche für mich zu entdecken.

Frage: Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Kerstin: Momentan bin ich noch sehr mit meinen Projekten beschäftigt, aber die zahlreichen Facetten bei CIB sind beeindruckend. Ich habe großen Respekt vor Unternehmen, die sich in so vielen Bereichen engagieren und damit Weitsichtigkeit beweisen sowie vielen jungen Menschen eine Chance geben, Ideen in die Tat umzusetzen. Ich denke hier vor allem an modulE.

Frage: Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Kerstin: Ich habe natürlich meine festen Aufgaben und befasse mich momentan neben der allgemeinen Einarbeitung sehr intensiv mit dem Projekt Belarus. Aber auch hier schätze ich, dass ich selbständig arbeiten und Gedanken entwickeln darf. Mittlerweile habe ich die Region etwas ausgeweitet.

Frage: Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Kerstin: Ich glaube, das ist ganz allgemeingültig für jede Bewerbung: Sei einfach du selbst und öffne dich für Neues.

Frage: Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Kerstin: Ich bin schon vor meinem offiziellen Einstieg hier in München im Oktober vor Ort gewesen. Schon da ist mir aufgefallen, dass es hier wie in einer Familie ist. Es gibt sehr viele Events, bei denen ich die Kollegen auch außerhalb der Arbeit kennenlernen konnte. Ob es bei einem Spieleabend war oder bei einem Essen im Hofbräuhaus – ich wurde sehr freundlich aufgenommen, in alle Veranstaltungen mit einbezogen und ich hatte nicht das Gefühl „die Neue“ zu sein.

Kerstin vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

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