Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Marcela Pedraza ist seit Anfang Januar bei CIB an unserem Standort Las Palmas tätig und unterstützt das Marketing Team.

Aus welchem Bereich kommst du und wo liegt deine Expertise?

Ich komme aus dem Marketingsektor und habe Erfahrungen in den verschiedensten Branchen, wie z.B. Tourismus, Großhandel  (für Computer- und Technologiemarken) und Consulting in der Automobilindustrie, gesammelt. Internationales Online Marketing ist mein Schwerpunkt.

Warum hast du dich bei CIB beworben?

Dank einer B2B-Veranstaltung und einem Networking Event an der Universität Las Palmas de Gran Canaria bin ich auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Ich fühlte mich sofort angesprochen, da ich in Deutschland studiert habe und im Technologiesektor arbeiten wollte.

Gibt es ein oder mehrere Projekte bei CIB, die besonders dein Interesse geweckt haben? Wenn ja, welche?

Ja, es gibt verschiedene Projekte die mich interessieren wie z.B.  CIB Impulsa, modulE, Libre Office und doXisafe zusammen mit den ergänzenden Produkten.

Frage: Wie sieht zurzeit dein Arbeitsalltag aus?

Ich habe erst im Januar angefangen und bin in der Einarbeitungsphase. In dieser Phase habe ich bis jetzt Arbeitsabläufe, Prozesse, Projekte und Produkte von CIB besser kennengelernt. Nebenbei unterstütze ich natürlich meine Kollegen mit ihren Aufgaben.

Frage: Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Sei du selbst und zeig was du kannst!

Frage: Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Ich habe mich von Anfang an von meinen Kollegen gut integriert und unterstützt gefühlt. Jeden Tag lerne ich neue und interessante Themen kennen, die zu meinem  professionellen Wachstum beitragen.

Vielen Dank, Marcela – und herzlich willkommen bei uns!

Let´s CIB!

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Startups in modulE: Smart Operating Room

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Smart Operating Room steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Ralf Stauder und Felix Achilles haben uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Smart Operating Room und welches Problem löst ihr?

Wir sind Ralf Stauder und Felix Achilles, beide ursprünglich vom Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin an der TUM. Wir möchten den „Operationssaal der Zukunft“ ermöglichen, indem wir verschiedene Sensoren im OP platzieren, und diese intelligent kombinieren und auswerten. Im Moment ist ein OP-Saal eine erstaunlich „dumme“ Umgebung, wenn man bedenkt, welche komplexen Aufgaben darin erledigt werden, und wie technologisch hoch entwickelt manche Einzelgeräte darin sind. Eine echte, intelligente Vernetzung gibt es noch gar nicht.

Woher kam die Idee?

Ralf hat seine Doktorarbeit über die technischen Methoden geschrieben, über die man (mit der passenden Sensorik) automatisch erkennen kann, was während einer Operation gerade passiert. Zudem sind Vorhersagen darüber möglich, was im späteren Verlauf der OP passieren wird. Das ist wissenschaftlich auf jeden Fall ein spannendes Thema, aber so leider noch nicht direkt in der Klinik einsetzbar. Deshalb wollen wir klinische Workflowerkennung jetzt auch in die Praxis bringen.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wir sind praktisch noch ganz am Anfang; die Doktorarbeit ist noch kein Jahr fertig. Wir haben einige Gründungsworkshops besucht und bewerben uns aktuell für verschiedene Förderprogramme. Grad ganz aktuell arbeiten wir am ersten vollständigen Prototypen und suchen nach neuen Mitgliedern für unser Team!

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Wir haben glücklicherweise bei einem Pitch-Event einen Platz in modulE gewonnen, das war für uns natürlich eine ideale Gelegenheit! Wir finden die Idee natürlich hervorragend, die Gründerstimmung in München kann durch die Mieten in München sonst ziemlich getrübt werden. Man braucht einfach einen eigenen Platz, um produktiv im Team zusammenarbeiten zu können. Ein großes Vorbild auch für andere Tech-Unternehmen in und um München.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

Das Jahr 2018 war für uns im Wesentlichen für die Ideenfindung und die grobe Planung da. Für 2019 ist der vorzeigbare Prototyp und darauf aufbauend die fertige Produktentwicklung geplant. Für Ende des Jahres wollen wir die erste Bestellung bearbeiten.

Viel Erfolg damit!

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CIB visiting FOSDEM 2019

A new edition of FOSDEM (Free and Open source Software Developers‘ European Meeting) just ended. Our CIB LibreOffice team this year was represented by Thorsten Behrens, Michael Stahl and Marina Latini.

The event is held annually during the first weekend of February, at the „Université Libre de Bruxelles„. For our team, attending FOSDEM means to be involved in a full week of meetings and collateral events related to LibreOffice and other open source communities.

This year „The Document Foundation“ changed the ordinary schedule, organizing the majority of the internal meetings before the conference itself started. Like the company is actively involved in the LibreOffice ecosystem, the outcomes were really good, including for CIB.

The week started with the well established two-day Hackfest on January 30th and 31st. These days, our team also attended the Certification Committee and the Board of Directors“ meetings

The „LibreOffice Certification Program“ organized by „The Document Foundation“ certifies the growth and the expertise of all the professionals who are constantly involved in the LibreOffice ecosystem. The main focus is professional support for development, training and migration to LibreOffice. We can provide certified CIB Support for each area guaranteed by the certification program.

Friday 1st was a whole day of meetings with the Board, the Membership Committee and the team.  From Saturday 2nd on, CIB was attending the two-day conference: In the „Open Document Editors devroom“ Michael Stahl was presenting the important changes done for improving the Traced Changes. The full recording with the slides is available here. Thorsten Behrens was presenting how to Cross-build LibreOffice for x86 architecture with Docker. Click  here for the presentation and slides.

After the technical presentations, our team ended the first day of FOSDEM with the annual community dinner, a nice networking evening at „Betacowork Coworking Brussels“. Three different kinds of pasta were directly cooked by the „LibreItalia community“ together with our Marina Latini.

The last day of FOSDEM was a great networking opportunity to meet in person several community members and companies involved in the open source ecosystem. From 12 till 15 o´ clock the LibreOffice certification exams took place – and we are proud to announce that Katarina and Thorsten Behrens were certified as LibreOffice professional trainers.

Stay tuned for more insights and…

let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Miroslava Tumova ist seit Dezember 2018 in München im Bereich Recruiting & Personalmarketing tätig.

Wir sind neugierig und wollen dich kennenlernen. Erzähle uns etwas über dich!

Hallo, ich bin Mirka und komme ursprünglich aus Tschechien. Bei CIB bin ich seit Dezember 2018 vor allem als Recruiterin tätig. Hinzu bin ich auch für die allgemeinen HR Themen zuständig.

Aus welchem Bereich kommst du & wo liegen deine Schwerpunkte? Wo warst du zuvor?

Ich komme aus dem IT Recruiting Bereich und war vorher bei einer Personalberatung tätig. Mein Schwerpunkt liegt in der Akquise von neuen Mitarbeitern, vor allem im IT Umfeld – also alles rund um zukünftige Mitarbeiter.

Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden? Warum hast du dich bei CIB beworben?

Ich habe CIB online gefunden, da ich auf der Suche nach einem Unternehmen war, wo ich meine Expertise im IT-Recruiting-Bereich nutzen kann und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann. Letztendlich wollte ich immer für so eine Firma wie CIB arbeiten, die ihren Mitarbeitern genau das bietet, was sie verspricht.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Hast du schon einen guten Einblick bekommen?

In meinem Arbeitsalltag stehen die Bewerber im Vordergrund. Sollte es um Bewerbungskoordination, Interviewteilnahmen oder auch allgemeine Personalthemen gehen, ist es meine Aufgabe dies erfolgreich zu bearbeiten.

Wohin möchtest du dich entwickeln? Gibt es ein oder mehrere Projekte/Produkte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Ich mag es mich weiterzuentwickeln, neue Sachen zu lernen, coole Menschen zu treffen und  neue Welten entdecken. Da das Aufgabenspektrum bei CIB sehr breit ist und neue Ideen aktiv unterstützt werden, freue ich mich mehr zu erfahren und zu sehen, was die Zukunft für mich bereithält.

Was macht CIB als Arbeitgeber attraktiv? Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Bei CIB hat man die Möglichkeit sich ständig weiterzuentwickeln und eigene Ideen/Projekte zu verwirklichen. Das bieten schon viele Arbeitgeber an, aber hier wird es wirklich gelebt. Dazu soll man Motivation, Offenheit und ehrliches Interesse mitbringen.

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Dass ich so herzlich von allen aufgenommen worden bin. Egal was ich brauche, wen ich frage, alle helfen mir und man fühlt sich wie in einer Familie.

Miroslava, vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

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Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Felix Stretz ist seit Ende November bei CIB und im Bereich der Verwaltung tätig.

Aus welchem Bereich kommst du & wo liegen deine Schwerpunkte? Wo warst du zuvor?

Ich komme quasi direkt aus dem Studium und habe Berufserfahrung im Bereich Hotelmarketing.

Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden? Warum hast du dich bei CIB beworben?

Nachdem ich auf der Website der „Fundación Universitaria de Las Palmas“ auf ein Stellenangebot von CIB gestoßen bin, wurde mein Interesse geweckt und ich habe mich einfach mal beworben. Nach ersten Gesprächen war mir das Unternehmen sofort sympathisch!

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Hast du schon einen guten Einblick bekommen?

Derzeit bin ich noch zur Einarbeitung in München und habe schon einen guten Einblick in das Unternehmen und seine Arbeitsabläufe bekommen. Es gefällt mir hier gut, dennoch freue ich mich auf meinen zukünftigen Arbeitsplatz auf Gran Canaria.

Wohin möchtest du dich entwickeln? Gibt es ein oder mehrere Projekte/Produkte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Wohin ich mich genau entwickeln möchte, kann ich im Moment noch nicht sagen. Neben klassischen Verwaltungsaufgaben lerne ich andere Bereiche kennen und möchte mich in denjenigen weiterentwickeln, die mir liegen und Spaß bereiten. Bei CIB gibt es eine Vielzahl an interessanten Produkten und Projekten, doch gerade doXima und doXisafe mit allem was dazu gehört haben meine besondere Aufmerksamkeit geweckt, da ich täglich damit arbeite.

Was macht CIB als Arbeitgeber attraktiv? Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Gerade diese Flexibilität und Dynamik in der Gestaltung des persönlichen Aufgabenbereichs schätze ich sehr. Auch das positive Betriebsklima macht das Arbeiten sehr angenehm. Der Auswahlprozess bei CIB kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, bewerbt euch also rechtzeitig! 😉

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Der Einstieg verlief unkompliziert und ich wurde freundlich empfangen. Ich habe mehrere Ansprechpartner, die ich bei Fragen jederzeit kontaktieren kann und konnte mich so relativ schnell im Unternehmen zurechtfinden.

Felix, vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

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3.107.925 Dokumente mit CIB pdf brewer

Laut unserer Statistik wurden im Jahr 2018 mehr als 3,1 Millionen Dokumente mit dem CIB pdf brewer erstellt. Das bedeutet: alle 10 Sekunden entsteht ein PDF mit unserer Lösung.

Eine tolle Leistung und gleichzeitig ein Ansporn, um diese Zahl im Jahr 2019 noch zu steigern. Derzeit arbeiten wir an der Version 3.0 des pdf brewers. Neues Design und zahlreiche nützliche Features wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Dazu in Kürze mehr!

Seid gespannt und let’s brew PDFs!

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SEA:Hackathon in modulE

modulE wurde vergangenes Wochenende Schauplatz des weltweit ersten Hackathons zum Thema „Resiliente Städte“.

Über 50 Teilnehmer*innen arbeiteten in weniger als 20 Stunden an Ideen und Konzepten, die unsere Städte mittels zukunftsweisender Technologien wie KI oder 3D-Druck resilienter gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen sollen.

Der Architekt Markus Stenger kümmerte sich zu Beginn mit seinem Vortrag über „Resiliente Städte“ um all diese Fragezeichen in den Köpfen der über 50 Teilnehmer*innen. Im Anschluss gab es zwei spannende Workshops von Dr. Robert Jenke (KI) und Trevor McConnell (3D-Druck). Herausforderungen, wie zunehmende Extremwetter, Wasserknappheit oder gesundheitliche Beeinträchtigungen im städtischen Raum sollten gelöst werden.

Die zehn Teams setzten sich aus Teilnehmer*innen des Zertifkatsprogramm „Soziale Innovationen“ und „Urbane Nachhaltigkeit“ der Social Entrepreneurship Akademie (SEA) sowie des Academic Program for Entrepreneurship (APE) zusammen.

Chatbots für Gebäudebegrünung, Straßen aus dem 3D-Drucker und ein Warnsystem für Dachlawinen gehörten zu den preisgekrönten Ideen. Auf die Gewinner wartete eine kritische Jury mit Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung Bayern), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Ulrich Brandner (CIB software GmbH), Anne Doerner (Social Entrepreneurship Akademie) und Prof. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship).

Für die Teams gab es interessante Preise, wie ein Gutschein für den Makerspace im Wert von 500€, Gutscheine für Polarstern, einen Cook & Code Gutschein und von unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner ein Arbeitsplatz in unserem Startup- und Eventspace modulE!

Das innovativste Projekt „Cool Streets“ ist ein neuer Straßenbelag aus recyceltem, durchlässigem Plastik, der bei starken Niederschlägen mehr Wasser als asphaltierte Straßen aufnehmen kann. Eine Moosschicht unter der 3D gedruckten Straßenschicht sorgt darüber hinaus für Abkühlung in heißen Sommermonaten. Der Gutschein für den MakerSpace ging an das Team mit dem partizipativsten Projekt: „Plant your City“, eine künstliche Intelligenz für ein ansprechendes Chatbotsystem, um Bürgerinnen und Bürger bei Gebäudebegrünung zu beraten.

Neben Sebastian Planck von der Social Entrepreneurship Akademie machten Sponsoren, wie die Hans Sauer Stiftung, das Zentrum für Digitalisierung.Bayern und wir, die CIB, dieses spannende Wochenende möglich. Und damit die für die Mehrheit der Teilnehmer*innen erste Auseinandersetzung mit Drohnen, Sensoren und 3D-Druckprogrammen.

Bei Tischtennis, Bier und Häppchen wurde nach Ende des Hackathons noch fleißig weiter diskutiert und philosophiert. Das Event hat eindrucksvoll gezeigt: modulE ist nicht nur ein Startup-Space sondern auch für Events und Workshops vielseitig einsetzbar. Wir freuen uns auf weitere Events mit Partnern, Entrepreneuren und spannenden Themen!

Let´s CIB!

Danke an Fabian Stoffers für die Fotos

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Startups in modulE: Movacare

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Movacare steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Christian Stolle hat uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Movacare und welches Problem löst ihr?

Ich habe Movacare ursprünglich zusammen mit meinen Schwestern und meinem Vater gegründet. Mittlerweile besteht das Team aus vier weiteren Mitarbeitern, die sich auf Italien, die Türkei, Belgien und Deutschland verteilen. Schwerpunkt bleibt natürlich Deutschland.

Herkömmliche Hausnotrufsysteme vertrauen darauf, dass Senioren im Notfall noch einen Alarm auslösen können. Das ist bei einer Ohnmacht, Schwächeanfall, Demenz oder einem schweren Sturz – gerade dann, wenn die Senioren am dringendsten Hilfe benötigen – jedoch oft unmöglich. Laut einer Studie aktivieren gerade mal 17%, von denen, die alleine gestürzt sind und länger als fünf Minuten am Boden lagen, den Alarm.

Movacare löst diese Problematik mit einem innovativen Ansatz. Bei Stürzen und potentiellen Problemen wird dank künstlicher Intelligenz selbstständig ein Alarm ausgelöst. So kann kritische Zeit gespart werden, was beispielsweise bei einem Schlaganfall, extrem wichtig ist. So stellen wir sicher, dass Senioren so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe bekommen.

Wir schließen also eine offene Schwachstelle der aktuell verfügbaren Systeme und bieten zusätzliche Sicherheit, ohne die Senioren in ihrer Autonomie und Selbstbestimmung einzuschränken.

Woher kam die Idee ein Wearable für Senioren zu entwickeln?

Wir hatten in unserer Familie selbst mehrere Fälle, in denen ein solches Armband mit Sensorik viel Leid und Probleme hätte verhindern können. Ein Angehöriger hatte sich beispielsweise bei einem nächtlichen Sturz im Bad ernsthaft verletzt. Seine Ehefrau fand ihn jedoch erst am nächsten Morgen. Wir wollen, dass solche Vorfälle zukünftig vermieden werden!

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wichtige Stationen bisher waren das Konzipieren des Produktes, die Evaluierung von modernen Datensicherheitskonzepten, das Testen individueller Sensoren, die Produktion eines Evaluations-Kits im Rahmen einer Förderung, die Durchführung von User-Interviews, die Erstellung erster Design-Konzepte, die Konzipierung von AI-Modellen, unsere Zeit im LMU EC und natürlich die Zeit jetzt in modulE!

Wie bei vielen Startups hatten auch wir unsere Hochs und Tiefs. Trotzdem konnten wir stetigen Fortschritt machen und haben viel dazugelernt. Bald können wir erste praktische Tests durchführen!

© jmvotography

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Auf modulE sind wir über unsere Zeit im LMU EC aufmerksam geworden. Wir bewundern die Initiative der CIB, Raum für Innovation zu schaffen. Wir sehen großes Potential in der Zusammenarbeit von mittelständischen Unternehmen und Startups und glauben an ein gemeinsames Gestalten der Zukunft. Die Entscheidungswege sind kurz und die Mentalitäten passen gut zusammen.

Viel zu häufig hört man von größeren Unternehmen, die kleinere Startups schlucken und so oftmals leider auch die Dynamik, die jene antreibt. Daher ist es wichtig, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten, um uns gegenseitig anzuspornen und Großes hervorzubringen.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

2018 ging viel zu schnell herum. Unser Fazit ist positiv, wenn auch einiges hätte besser laufen können. Aber genau dafür ist ja 2019 jetzt da! Pläne haben wir viele, das größte Ziel wollen wir jedoch bereits zu Beginn des Jahres erfüllen – mehr dazu erfahrt ihr bei einem Besuch bei uns in modulE!

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Update: Protection of Privacy (POP)

Nach CIB deepER geht es jetzt mit CIB POP weiter:

Für den Antrag unseres neuen Förderprojektes: CIB POP (Protection of Privacy) haben wir vom Projektträger VDI/VDE die erfreuliche Nachricht bekommen, dass unser Projekt für eine weitere Qualifizierung empfohlen wurde. Wir sind eine Runde weiter und befinden uns damit in der engeren Auswahl für eine erfolgreiche Zusage.

Die Daumen sind weiterhin gedrückt, doch wir sind sicher, dass unsere Projektskizze überzeugt. Um mehr über das Forschungsprojekt zu erfahren, folgt dem Link zum Beitrag aus dem Oktober 2018.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden – Let’s CIB #POP

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LibreOffice powered by CIB – We improve it!

For enterprises and professional deployments, CIB develops and provides you with LibreOffice powered by CIB, the certified long-term supported version of LibreOffice. On top of that, additional services are not limited to a verified and supported productivity software. The LibreOffice team at CIB is offering you several professional services like custom development, trainings, adoption and migration plan with an initial assessment. All these services are provided by certified trainers, developers and certified migration consultants. The full package assures a better LibreOffice adoption and integration in your daily workflow with the best user satisfaction.

The Document Foundation is not providing support services for LibreOffice, but has developed and is maintaining a certification system for professionals.

There are three different areas of certification: the developer, the professional consultant and the professional trainer.

From the definition provided by The Document Foundation, a certified developer “is able to hack LibreOffice code to develop new features or provide L3 Support to enterprise users, researching and developing solutions to new or unknown issues, designing and developing one or more courses of action, evaluating each of these courses in a test case environment, and implementing the best solution to the problem. Once the solution is verified, it is added to LibreOffice source code.” “[…]part of their certification is peer reviewed by the Certification Committee and the Engineering Steering Committee, based on criteria defined by the Engineering Steering Committee.”

Also according to this definition, the group of certified LibreOffice developers at CIB are skilled and capable to provide a working solution able to satisfy any user or customer need.

Thanks to his great commitment and experience, the LibreOffice certified developers team at CIB includes now Serge Krot. The full team of certified experts was already composed of Armin le Grand, Jürgen Funk, Katarína Behrens, Marina Latini, Michael Stahl, Oliver Specht, Samuel Mehrbrodt, Thorsten Behrens and Vasily Melenchuk.

With that recent addition, we have an even stronger team to provide our customers, partners and everybody interested with great services.

Let´s CIB!

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