CIB Moments: Langfristige Mitarbeiter erzählen – Cristina

Wir erweitern unsere Kaffeekränzchen und befragen auch Kolleginnen und Kollegen, die schon etwas länger Teil der CIB-Family sind. Es sollen Highlights unserer Mitarbeiter bei CIB festgehalten werden, welche besonders in Erinnerung geblieben sind.

Den Anfang macht Cristina Silvera. Cristina war 10 Jahre an der Deutschen Schule Las Palmas, hat BWL studiert, bringt Erfahrung im Controlling und Internationalem Handel mit und war zuvor bei verschiedenen internationalen Firmen tätig.

An welchem CIB Standort arbeitest du? Kennst du auch andere Standorte?

Ich arbeite am CIB Standort Las Palmas auf Gran Canaria. Ich hatte mein Bewerbungsgespräch im April 2016 mit Geschäftsführer Ulrich Brandner und zwei weiteren Kolleginnen in Las Palmas. Mein Einstieg ins Unternehmen begann mit einer sechswöchigen Einarbeitung in München.  Damals waren außer mir auch noch vier weitere Kollegen im selben Auswahlprozess, welche dann gemeinsam mit mir ihren Einstieg in München machten.

Die Einarbeitung in München hat mir sehr gut gefallen! Der persönliche Kontakt mit den deutschen Kollegen hat die spätere Zusammenarbeit leichter gemacht. Außerdem lernt man sehr viel über alle anderen Abteilungen. Es war eine gewinnbringende Erfahrung, persönlich sowie auch beruflich.

Wir hatten auch die Möglichkeit, Deutschland bzw. München näher kennenzulernen. Unser Geschäftsführer Ulrich Brandner hat sich die Zeit genommen und mit uns einen Ausflug in die Berge und zu den Seen der Umgebung gemacht –  das war sehr schön. Während meiner Zeit in München hatte ich Geburtstag und wir haben gemeinsam bei einem Abendessen gefeiert.

Wie lange bist du schon bei CIB, in welcher Abteilung bist du und was sind deine Aufgaben?

Ich bin nun seit mehr als zweieinhalb Jahren bei CIB labs Las Palmas in der Verwaltung tätig. Meine Aufgaben sind vielseitig: der Kontakt mit Lieferanten, das Prüfen von Rechnungen und Unterlagen, die Eventplanung in Las Palmas, die Kundenberatung und die Reiseplanung. Auch der Bereich HHRR fällt in mein Aufgabengebiet: beispielsweise stelle ich Profile für unsere Stellenanzeigen zusammen und überprüfe Bewerbungsunterlagen unserer Bewerber.

Des Weiteren bin ich die Kontaktperson für die SPEGC (Sociedad de Promoción Económica de Gran CanariaC) und die FULP (Fundación Universitaria de Las Palmas) hinsichtlich Kooperationen, Sponsoring und Praktika. Jährlich absolvieren etwa vier Praktikanten der Deutschen Schule Las Palmas ein Praktikum bei uns, ob auf Gran Canaria vor Ort oder in der Zentrale in München.

Hast du auch schon in anderen Abteilungen gearbeitet? 

Ja, ich habe zwischenzeitlich auch Aufgaben im Marketing übernommen, mein Steckenpferd ist jedoch die Verwaltung.

Was gefällt dir besonders gut an CIB? Was macht deinen Arbeitsalltag so interessant und spannend?

Die Abwechslung und Dynamik, es ist nie langweilig. Man lernt jeden Tag etwas Neues.

Was war dein bisheriger CIB-Moment? 

Es gibt für mich wirklich viele CIB-Momente. Einer davon war der Umzug in unser neues, firmeneigenes Büro in der Calle Perojo. Das Gebäude ist beeindruckend und der Weg bis zum Kauf des Gebäudes war eine echte Herausforderung. Auch sehr schön ist zu sehen, wie das CIB-Team in so kurzer Zeit gewachsen ist.

Was würdest du dir für die Zukunft wünschen?

Ich würde mich gern weiterentwickeln, dazu lernen und neue Aufgaben übernehmen sowie gemeinsam an neuen „Lösungen“ arbeiten. Auch würde es mich freuen, wenn die Firma weiter wächst, insbesondere in Bezug auf Kundengewinnung in Spanien und die Möglichkeit den spanischen Markt zu eröffnen. Darüber hinaus möchte ich den Bekanntheitsgrad des Unternehmens und unserer Lösungen steigern und neue Talente unterstützen.

Vielen Dank für das Interview.

Wir freuen uns auf viele weitere CIB-Momente.

Let’s CIB!

Teile diesen Post:

Startups in modulE: Smart Operating Room

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Smart Operating Room steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Ralf Stauder und Felix Achilles haben uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Smart Operating Room und welches Problem löst ihr?

Wir sind Ralf Stauder und Felix Achilles, beide ursprünglich vom Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin an der TUM. Wir möchten den „Operationssaal der Zukunft“ ermöglichen, indem wir verschiedene Sensoren im OP platzieren, und diese intelligent kombinieren und auswerten. Im Moment ist ein OP-Saal eine erstaunlich „dumme“ Umgebung, wenn man bedenkt, welche komplexen Aufgaben darin erledigt werden, und wie technologisch hoch entwickelt manche Einzelgeräte darin sind. Eine echte, intelligente Vernetzung gibt es noch gar nicht.

Woher kam die Idee?

Ralf hat seine Doktorarbeit über die technischen Methoden geschrieben, über die man (mit der passenden Sensorik) automatisch erkennen kann, was während einer Operation gerade passiert. Zudem sind Vorhersagen darüber möglich, was im späteren Verlauf der OP passieren wird. Das ist wissenschaftlich auf jeden Fall ein spannendes Thema, aber so leider noch nicht direkt in der Klinik einsetzbar. Deshalb wollen wir klinische Workflowerkennung jetzt auch in die Praxis bringen.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wir sind praktisch noch ganz am Anfang; die Doktorarbeit ist noch kein Jahr fertig. Wir haben einige Gründungsworkshops besucht und bewerben uns aktuell für verschiedene Förderprogramme. Grad ganz aktuell arbeiten wir am ersten vollständigen Prototypen und suchen nach neuen Mitgliedern für unser Team!

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Wir haben glücklicherweise bei einem Pitch-Event einen Platz in modulE gewonnen, das war für uns natürlich eine ideale Gelegenheit! Wir finden die Idee natürlich hervorragend, die Gründerstimmung in München kann durch die Mieten in München sonst ziemlich getrübt werden. Man braucht einfach einen eigenen Platz, um produktiv im Team zusammenarbeiten zu können. Ein großes Vorbild auch für andere Tech-Unternehmen in und um München.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

Das Jahr 2018 war für uns im Wesentlichen für die Ideenfindung und die grobe Planung da. Für 2019 ist der vorzeigbare Prototyp und darauf aufbauend die fertige Produktentwicklung geplant. Für Ende des Jahres wollen wir die erste Bestellung bearbeiten.

Viel Erfolg damit!

Teile diesen Post:

Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Miroslava Tumova ist seit Dezember 2018 in München im Bereich Recruiting & Personalmarketing tätig.

Wir sind neugierig und wollen dich kennenlernen. Erzähle uns etwas über dich!

Hallo, ich bin Mirka und komme ursprünglich aus Tschechien. Bei CIB bin ich seit Dezember 2018 vor allem als Recruiterin tätig. Hinzu bin ich auch für die allgemeinen HR Themen zuständig.

Aus welchem Bereich kommst du & wo liegen deine Schwerpunkte? Wo warst du zuvor?

Ich komme aus dem IT Recruiting Bereich und war vorher bei einer Personalberatung tätig. Mein Schwerpunkt liegt in der Akquise von neuen Mitarbeitern, vor allem im IT Umfeld – also alles rund um zukünftige Mitarbeiter.

Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden? Warum hast du dich bei CIB beworben?

Ich habe CIB online gefunden, da ich auf der Suche nach einem Unternehmen war, wo ich meine Expertise im IT-Recruiting-Bereich nutzen kann und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann. Letztendlich wollte ich immer für so eine Firma wie CIB arbeiten, die ihren Mitarbeitern genau das bietet, was sie verspricht.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Hast du schon einen guten Einblick bekommen?

In meinem Arbeitsalltag stehen die Bewerber im Vordergrund. Sollte es um Bewerbungskoordination, Interviewteilnahmen oder auch allgemeine Personalthemen gehen, ist es meine Aufgabe dies erfolgreich zu bearbeiten.

Wohin möchtest du dich entwickeln? Gibt es ein oder mehrere Projekte/Produkte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Ich mag es mich weiterzuentwickeln, neue Sachen zu lernen, coole Menschen zu treffen und  neue Welten entdecken. Da das Aufgabenspektrum bei CIB sehr breit ist und neue Ideen aktiv unterstützt werden, freue ich mich mehr zu erfahren und zu sehen, was die Zukunft für mich bereithält.

Was macht CIB als Arbeitgeber attraktiv? Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Bei CIB hat man die Möglichkeit sich ständig weiterzuentwickeln und eigene Ideen/Projekte zu verwirklichen. Das bieten schon viele Arbeitgeber an, aber hier wird es wirklich gelebt. Dazu soll man Motivation, Offenheit und ehrliches Interesse mitbringen.

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Dass ich so herzlich von allen aufgenommen worden bin. Egal was ich brauche, wen ich frage, alle helfen mir und man fühlt sich wie in einer Familie.

Miroslava, vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

Teile diesen Post:

Einstieg bei CIB – Unsere Mitarbeiter erzählen

Unsere Reihe „Einstieg bei CIB“ geht in die nächste Runde. Felix Stretz ist seit Ende November bei CIB und im Bereich der Verwaltung tätig.

Aus welchem Bereich kommst du & wo liegen deine Schwerpunkte? Wo warst du zuvor?

Ich komme quasi direkt aus dem Studium und habe Berufserfahrung im Bereich Hotelmarketing.

Wie bist du auf CIB aufmerksam geworden? Warum hast du dich bei CIB beworben?

Nachdem ich auf der Website der „Fundación Universitaria de Las Palmas“ auf ein Stellenangebot von CIB gestoßen bin, wurde mein Interesse geweckt und ich habe mich einfach mal beworben. Nach ersten Gesprächen war mir das Unternehmen sofort sympathisch!

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus? Hast du schon einen guten Einblick bekommen?

Derzeit bin ich noch zur Einarbeitung in München und habe schon einen guten Einblick in das Unternehmen und seine Arbeitsabläufe bekommen. Es gefällt mir hier gut, dennoch freue ich mich auf meinen zukünftigen Arbeitsplatz auf Gran Canaria.

Wohin möchtest du dich entwickeln? Gibt es ein oder mehrere Projekte/Produkte bei CIB, die deine Aufmerksamkeit geweckt haben? Wenn ja, welche?

Wohin ich mich genau entwickeln möchte, kann ich im Moment noch nicht sagen. Neben klassischen Verwaltungsaufgaben lerne ich andere Bereiche kennen und möchte mich in denjenigen weiterentwickeln, die mir liegen und Spaß bereiten. Bei CIB gibt es eine Vielzahl an interessanten Produkten und Projekten, doch gerade doXima und doXisafe mit allem was dazu gehört haben meine besondere Aufmerksamkeit geweckt, da ich täglich damit arbeite.

Was macht CIB als Arbeitgeber attraktiv? Welche Tipps kannst du anderen Bewerbern für den Auswahlprozess bei CIB geben?

Gerade diese Flexibilität und Dynamik in der Gestaltung des persönlichen Aufgabenbereichs schätze ich sehr. Auch das positive Betriebsklima macht das Arbeiten sehr angenehm. Der Auswahlprozess bei CIB kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, bewerbt euch also rechtzeitig! 😉

Was hat dir beim Einstieg bei CIB besonders gut gefallen?

Der Einstieg verlief unkompliziert und ich wurde freundlich empfangen. Ich habe mehrere Ansprechpartner, die ich bei Fragen jederzeit kontaktieren kann und konnte mich so relativ schnell im Unternehmen zurechtfinden.

Felix, vielen Dank für das tolle Interview.

Let’s CIB!

Teile diesen Post:

3.107.925 Dokumente mit CIB pdf brewer

Laut unserer Statistik wurden im Jahr 2018 mehr als 3,1 Millionen Dokumente mit dem CIB pdf brewer erstellt. Das bedeutet: alle 10 Sekunden entsteht ein PDF mit unserer Lösung.

Eine tolle Leistung und gleichzeitig ein Ansporn, um diese Zahl im Jahr 2019 noch zu steigern. Derzeit arbeiten wir an der Version 3.0 des pdf brewers. Neues Design und zahlreiche nützliche Features wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Dazu in Kürze mehr!

Seid gespannt und let’s brew PDFs!

Teile diesen Post:

SEA:Hackathon in modulE

modulE wurde vergangenes Wochenende Schauplatz des weltweit ersten Hackathons zum Thema „Resiliente Städte“.

Über 50 Teilnehmer*innen arbeiteten in weniger als 20 Stunden an Ideen und Konzepten, die unsere Städte mittels zukunftsweisender Technologien wie KI oder 3D-Druck resilienter gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen sollen.

Der Architekt Markus Stenger kümmerte sich zu Beginn mit seinem Vortrag über „Resiliente Städte“ um all diese Fragezeichen in den Köpfen der über 50 Teilnehmer*innen. Im Anschluss gab es zwei spannende Workshops von Dr. Robert Jenke (KI) und Trevor McConnell (3D-Druck). Herausforderungen, wie zunehmende Extremwetter, Wasserknappheit oder gesundheitliche Beeinträchtigungen im städtischen Raum sollten gelöst werden.

Die zehn Teams setzten sich aus Teilnehmer*innen des Zertifkatsprogramm „Soziale Innovationen“ und „Urbane Nachhaltigkeit“ der Social Entrepreneurship Akademie (SEA) sowie des Academic Program for Entrepreneurship (APE) zusammen.

Chatbots für Gebäudebegrünung, Straßen aus dem 3D-Drucker und ein Warnsystem für Dachlawinen gehörten zu den preisgekrönten Ideen. Auf die Gewinner wartete eine kritische Jury mit Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung Bayern), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Ulrich Brandner (CIB software GmbH), Anne Doerner (Social Entrepreneurship Akademie) und Prof. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship).

Für die Teams gab es interessante Preise, wie ein Gutschein für den Makerspace im Wert von 500€, Gutscheine für Polarstern, einen Cook & Code Gutschein und von unserem Geschäftsführer Ulrich Brandner ein Arbeitsplatz in unserem Startup- und Eventspace modulE!

Das innovativste Projekt „Cool Streets“ ist ein neuer Straßenbelag aus recyceltem, durchlässigem Plastik, der bei starken Niederschlägen mehr Wasser als asphaltierte Straßen aufnehmen kann. Eine Moosschicht unter der 3D gedruckten Straßenschicht sorgt darüber hinaus für Abkühlung in heißen Sommermonaten. Der Gutschein für den MakerSpace ging an das Team mit dem partizipativsten Projekt: „Plant your City“, eine künstliche Intelligenz für ein ansprechendes Chatbotsystem, um Bürgerinnen und Bürger bei Gebäudebegrünung zu beraten.

Neben Sebastian Planck von der Social Entrepreneurship Akademie machten Sponsoren, wie die Hans Sauer Stiftung, das Zentrum für Digitalisierung.Bayern und wir, die CIB, dieses spannende Wochenende möglich. Und damit die für die Mehrheit der Teilnehmer*innen erste Auseinandersetzung mit Drohnen, Sensoren und 3D-Druckprogrammen.

Bei Tischtennis, Bier und Häppchen wurde nach Ende des Hackathons noch fleißig weiter diskutiert und philosophiert. Das Event hat eindrucksvoll gezeigt: modulE ist nicht nur ein Startup-Space sondern auch für Events und Workshops vielseitig einsetzbar. Wir freuen uns auf weitere Events mit Partnern, Entrepreneuren und spannenden Themen!

Let´s CIB!

Danke an Fabian Stoffers für die Fotos

Teile diesen Post:

Startups in modulE: Movacare

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit, die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Das Startup Movacare steckt mitten in der Entwicklung eines Wearables für Senioren. Christian Stolle hat uns mehr erzählt:

Wer steckt hinter Movacare und welches Problem löst ihr?

Ich habe Movacare ursprünglich zusammen mit meinen Schwestern und meinem Vater gegründet. Mittlerweile besteht das Team aus vier weiteren Mitarbeitern, die sich auf Italien, die Türkei, Belgien und Deutschland verteilen. Schwerpunkt bleibt natürlich Deutschland.

Herkömmliche Hausnotrufsysteme vertrauen darauf, dass Senioren im Notfall noch einen Alarm auslösen können. Das ist bei einer Ohnmacht, Schwächeanfall, Demenz oder einem schweren Sturz – gerade dann, wenn die Senioren am dringendsten Hilfe benötigen – jedoch oft unmöglich. Laut einer Studie aktivieren gerade mal 17%, von denen, die alleine gestürzt sind und länger als fünf Minuten am Boden lagen, den Alarm.

Movacare löst diese Problematik mit einem innovativen Ansatz. Bei Stürzen und potentiellen Problemen wird dank künstlicher Intelligenz selbstständig ein Alarm ausgelöst. So kann kritische Zeit gespart werden, was beispielsweise bei einem Schlaganfall, extrem wichtig ist. So stellen wir sicher, dass Senioren so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe bekommen.

Wir schließen also eine offene Schwachstelle der aktuell verfügbaren Systeme und bieten zusätzliche Sicherheit, ohne die Senioren in ihrer Autonomie und Selbstbestimmung einzuschränken.

Woher kam die Idee ein Wearable für Senioren zu entwickeln?

Wir hatten in unserer Familie selbst mehrere Fälle, in denen ein solches Armband mit Sensorik viel Leid und Probleme hätte verhindern können. Ein Angehöriger hatte sich beispielsweise bei einem nächtlichen Sturz im Bad ernsthaft verletzt. Seine Ehefrau fand ihn jedoch erst am nächsten Morgen. Wir wollen, dass solche Vorfälle zukünftig vermieden werden!

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?

Wichtige Stationen bisher waren das Konzipieren des Produktes, die Evaluierung von modernen Datensicherheitskonzepten, das Testen individueller Sensoren, die Produktion eines Evaluations-Kits im Rahmen einer Förderung, die Durchführung von User-Interviews, die Erstellung erster Design-Konzepte, die Konzipierung von AI-Modellen, unsere Zeit im LMU EC und natürlich die Zeit jetzt in modulE!

Wie bei vielen Startups hatten auch wir unsere Hochs und Tiefs. Trotzdem konnten wir stetigen Fortschritt machen und haben viel dazugelernt. Bald können wir erste praktische Tests durchführen!

© jmvotography

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?

Auf modulE sind wir über unsere Zeit im LMU EC aufmerksam geworden. Wir bewundern die Initiative der CIB, Raum für Innovation zu schaffen. Wir sehen großes Potential in der Zusammenarbeit von mittelständischen Unternehmen und Startups und glauben an ein gemeinsames Gestalten der Zukunft. Die Entscheidungswege sind kurz und die Mentalitäten passen gut zusammen.

Viel zu häufig hört man von größeren Unternehmen, die kleinere Startups schlucken und so oftmals leider auch die Dynamik, die jene antreibt. Daher ist es wichtig, auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten, um uns gegenseitig anzuspornen und Großes hervorzubringen.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?

2018 ging viel zu schnell herum. Unser Fazit ist positiv, wenn auch einiges hätte besser laufen können. Aber genau dafür ist ja 2019 jetzt da! Pläne haben wir viele, das größte Ziel wollen wir jedoch bereits zu Beginn des Jahres erfüllen – mehr dazu erfahrt ihr bei einem Besuch bei uns in modulE!

Teile diesen Post:

Hackathon in modulE: KI, 3D-Druck und XR für die Städte von morgen

Wie können wir mit Hilfe zukunftsweisender Technologie die Herausforderungen des Klimawandels auf unsere Städte angehen? Die Resilienz einer Stadt wie München und ihrer Infrastruktur wird ein sehr wichtiges Kriterium für ihre Zukunftsfähigkeit werden.

Am 25. und 26. Januar werden in modulE innovative Lösungen entwickelt, um urbane Zentren wie München resilienter zu machen. In nur 48 Stunden werden 60 Teilnehmer*innen (aus Design, Entrepreneurship, Marketing und IT) in interdisziplinären Teams Prototypen entwickeln und präsentieren.

Der zweitägige Hackathon findet im Rahmen des Zertifikatsprogramms SEA:certificate (Soziale Innovationen und urbane Nachhaltigkeit) der Social Entrepreneurship Akademie und in Kooperation mit der Hans Sauer Stiftung sowie dem Zentrum Digitalisierung.Bayern statt.

© jmvotography
© jmvotography

Nach einem Impulsvortrag zum Thema Resiliente Städte geht’s los: In den nächsten zwei Tage wird konzipiert, entwickelt, programmiert und getüftelt. Ganz nach dem Motto „Tech for Good“ werden Expert*innen den Teilnehmer*innen in Workshops Technologien wie KI, 3D-Druck und XR näher bringen.

Coaches, darunter Konrad Schmid (CIB), Laura Janssen (Climate-KIC) oder Vera Steinhauser (Hans Sauer Stiftung) unterstützen die einzelnen Teams beim Prototyping. Unsere fünf Startups können natürlich auch teilnehmen. Ein paar limitierte Plätze sind noch frei, Bewerbungsfrist ist am 17. Januar.

CIB Mitarbeiter*innen sind herzlich eingeladen, sich am Freitag um 18.00 Uhr erste Ergebnisse anzuhören. Am Samstag, den 26. Januar finden um 17.00 Uhr die finalen Pitches vor der Jury [Ulrich Brandner (CIB), Barbara Lersch (Hans Sauer Stiftung), Dr. Ursula Triebswetter (Landeshauptstadt München), Maximilian Irlbeck (Zentrum Digitalisierung.Bayern), Professor Dr. Klaus Sailer (Strascheg Center for Entrepreneurship) und Anne Dörner (Social Entrepreneurship Akademie)] statt.

Let’s hack in modulE!

Teile diesen Post:

Startups in modulE: maiot

Seit Anfang November nutzen fünf Startups das modulE powered by CIB als Arbeitsplatz. Höchste Zeit die einzelnen Teams genauer vorzustellen und sie zu ihren Ideen und Visionen zu befragen. Den Startschuss macht maiot –  Gründer Ben wurde von uns interviewt. Doch lest selbst:

Wer steckt hinter maiot und welches Problem löst ihr?
Hinter maiot stecken Adam (auf dem Foto zu sehen), Ben und Hamza. Wir sagen Komponentenversagen in Nutzfahrzeugen voraus. Unsere Kunden stellen so sicher, dass ihnen keine Fahrzeuge liegenbleiben, keine Fracht durch Kühlschaden verloren geht und das ihr im Sommer im Bus der MVG nicht wegen kaputten Klimaanlagen schwitzen müsst. Wir schaffen das aber natürlich nicht alleine, unser großartiges Team besteht aktuell aus den beiden Data Scientists Damian und Antonio sowie Felix und Jasper aus dem Business Development.

Woher kam die Idee?
Adam hat eine ganze Weile bei Knorr-Bremse und MAN im Business Development verbracht und so einen tiefen Einblick in den Nutzfahrzeugmarkt bekommen. Unsere unterschiedlichen Fachdisziplinen (Maschinenbau, BWL, Software Engineering und Machine Learning) haben dann vom einen zum anderen geführt.

Was waren wichtige Stationen bis jetzt und wie läuft es bisher für euch?
Als Meilensteine kann man sicher die Gründungsphase in der Digital Product School und die Teilnahme an Xpreneurs, Techfounders und jetzt dem LMU Entrepreneurship Center nennen. Bis jetzt haben wir bereits ein paar Projekte mit strategisch wichtigen Kunden abgewickelt und stecken in weiteren mittendrin. Auch für 2019 sieht es sehr gut aus, wir haben vielversprechende Gespräche und werden ein paar wirklich coole Projekte umsetzen.

Wie seid ihr auf modulE aufmerksam geworden? Und wie findet ihr die Idee von CIB, als etabliertes mittelständisches Unternehmen einen Space für Startups zu schaffen?
Den Kontakt hat das LMU EC für uns hergestellt, so kamen wir zu euch. Sich als Mittelständler an der Gründerförderung in München zu beteiligen ist eine coole Entscheidung, von der alle nur profitieren können. Als Gründer ist jeder Kontakt zu erfahreneren Unternehmern wertvoll und ein gutes Netzwerk hat noch nie geschadet.

Das Jahr 2018 ist rum, wie fällt euer Fazit aus? Gibt es große Pläne für 2019?
2018 verging für uns wie im Flug, wir hatten eine grandiose Zeit mit vielen Erfolgen und Erkenntnissen, und für 2019 sehen die Vorzeichen nochmal besser aus. Wir freuen uns auf das neue Jahr und die anstehenden Projekte, viel Wachstum und alle Herausforderungen, die uns noch bevor stehen.

Wir bedanken uns für das interessante Gespräch.

Let’s CIB!

Teile diesen Post:

CIB wünscht frohe Weihnachten und ein Prosit Neujahr

2018 geht so langsam zu Ende und Weihnachten steht vor der Tür. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

CIB verabschiedet sich vom 24.12.2018 – 04.01.2019 in den Betriebsurlaub und ist ab 07.01.2018 wieder für Sie da. Unser technischer Support steht Ihnen während der Feiertage zur Verfügung.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Partnern, Kunden und Mitarbeitern bedanken und wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

 

Christmas is near and we are looking back on an exciting 2018.

Starting 24/12/2018 until 04/01/2019 we are closed due to company holidays.
We will return on 07/01/2018 with the regular working hours. Our technical support will be available during the holiday season.

We wish you a Merry Christmas, relaxing holidays and a Happy New Year.

 

Let’s CIB 2019!

 

 

 

Teile diesen Post: